Wegen eines Fussels in der Kopfhörerbuchse funktionierten das Mikrofon und die Fernbedienung nicht mehr.
Ich hab für ein paar Tage den Browser gewechselt. Letztendlich bin ich doch bei Firefox geblieben.
Einfach und effektiv. Kein nerviges Verknoten mehr.
Übermäßiges Grübeln bremst. Steig ein in den Lernprozess und tu einfach!
Ich habe ihn getestet und zweifle sehr an seiner Existenzberechtigung.
Auf TED hab ich einen guten Vortrag über die “Qual der Wahl” gehört: Barry Schwartz on the paradox of choice. In 20 Minuten erklärt er warum eine gesunde Anzahl an Möglichkeiten gut, eine zu hohe hingegen schlecht ist.
Meine und meine hab ich mittlerweile wunderbar unter Kontrolle. Als nächstes kommen die Bookmarks an die Reihe.
Vor etwa einem Monat habe ich mich entschieden Simplenote für meine Notizen einzusetzen, da ich mit Evernote unzufrieden war. Doch auch dieses Tool ist nicht perfekt. Letztendlich bin ich doch zu Evernote zurückgekehrt.
Das mache ich sehr gerne: Ausmisten und mich von Unnötigem befreien. Es gibt mir Freiraum für Neues, macht mich ausgeglichener und ist richtig erfrischend. Es hilft mir außerdem mich auf Wesentliches zu konzentrieren.
Seit Sommer nutze ich Googles E-Mail-Dienst Gmail. Angemeldet hab ich mich schon viel früher, doch anfangs konnte ich mich nicht damit anfreunden. Es war mir nicht Recht, dass alle meine Mails auf den Google-Servern liegen. Mittlerweile denke ich anders, denn Google ist ein großes und zuverlässiges Unternehmen, das mit meinen Daten bestimmt kein Schindluder treibt. [...]